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Festival for contemporary arts
practice in performing arts

 
 
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«How could we become third things? A gender that we’ve never imagined, that we’ve never heard of? A third kind of creature that’s more than human?»

 

Faye Driscoll, Choreographer

«Queer» wird heute als Bezeichnung für alle Menschen, die sich nicht in die vermeintlich natürliche, geschlechtertypische Ordnung der Heteronormativität einfügen wollen, verwendet. Der offene Charakter queerer Perspektiven basiert weder auf einer einheitlichen Theorie, noch verbirgt sich dahinter ein einheitliches Paradigma. Vielmehr wird die Heteronormativität hinterfragt und zielt darauf ab, reflektive Denkprozesse zu irritieren, indem provokative und kritische Persönlichkeits- und Geschlechterverhältnisse hinterfragt werden. Basierend auf der Städtepartnerschaft von Zürich und San Francisco ermöglicht das Festival zürich moves! den ersten Teil eines Austausches zwischen Künstlerpersönlichkeiten und Institutionen agierend in der Schweiz und in der Partnerstadt.

 
 
 

Credits
Kuration
Marc Streit
Produktion
Verein zürich moves!
Koproduktion
Tanzhaus Zürich
Technische Leitung
David Baumgartner
Artwork
Studio Nicolas Schaltegger
In Zusammenarbeit mit
MAS in Curating, curating.org